energetischer Kennwert Energieausweis für Gebäude Vermietung und Verkauf Neubaustandard Standards 85, 70 oder 55
In unserer Region gibt es viele beeindruckende private Wohngebäude - echte "Vorreiter", "Leuchttürme" bzw. "Musterprojekte", was die Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energiequellen oder auch die Nutzung regionaler nachwachsender Baustoffe angeht und auf die deren Besitzerinnen und Besitzer mit Recht stolz sein dürfen.

 

Neben diesen charmanten Eigenschaften im Sinne des Klimaschutzes bieten diese Paradebeispiele zeitgemäßen Bauens und Sanieren viele weitere Vorteile, wie beispielsweise überaus niedrige Nebenkosten, ein unvergleichlich angenehmes Wohnklima oder auch Barrierefreiheit

 

Nachfolgend können Sie sich inspirieren lassen von einer Sammlung von Musterprojekten aus unserer Region sowohl aus dem Bereich Neubau, als auch aus dem Bereich Sanierung. Filtern Sie gezielt nach unterschiedlichen Gebäudetypen, nach Themen zur Gebäudehülle, Heizsystemen oder hinsichtlich der Nutzung von selbst erzeugtem Strom

 

Unsere hier aufgeführten Musterprojekte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wir freuen uns über jedes weitere Projekt, welches wir auf dieser Plattform präsentieren dürfen. Bewohnen Sie selbst ein "Musterprojekt"? Über Ihre Kontaktaufnahme freuen wir uns sehr! 

ENERGIETIPP AKTUELL:

Kühle Wohnräume auch an heißen Tagen
Tipps zum Hitzeschutz

Wichtig ist es, Räume frühzeitig vor extremer Wärme zu
schützen. „Ist die Wohnung erst einmal richtig aufgeheizt, lässt sich die Temperatur nur schwer wieder auf ein erträgliches Niveau absenken", raten die Energieexperten und geben folgende Tipps zur Vorbeugung.

Richtiges Lüften: Möglichst nachts oder früh morgens lüften, wenn die Außentemperaturen noch niedriger sind. Die effektivste Methode, die Luft in einem Raum komplett auszutauschen, ist längeres Querlüften bei weit geöffneten gegenüberliegenden Fenstern und Innentüren. Auch eine Lüftungsanlage, für vermehrte Luftaustausch in der Nacht programmiert, kann hierbei hilfreich sein.

Rollläden, Außenjalousien und Co: Von außen angebracht schützen sie wirksamer vor Sonneneinstrahlung und hohen Außentemperaturen. Zur Not hilft ein weißes Tuch, das von außen vor das Fenster gehängt wird. 

Sonnenschutzfolien und Sonnenschutzverglasungen: Sie bieten ebenfalls einen wirksamen Hitzeschutz, verdunkeln allerdings dauerhaft die Räume und führen zu erhöhtem Strombedarf für künstliche Beleuchtung. Zu beachten ist allerdings, dass die Schutzfolie außen an den Fenstern angebracht sein muss um nützlich zu sein. 

Klimageräte: Klimageräte verbrauchen sehr viel Strom und verursachen damit erhöhte Kosten. Wer ein Klimagerät benutzen will, sollte ein Gerät mit einer möglichst hohen Energieeffizienzklasse wählen. Die Effizienzklasse ist Teil des Energielabels und steht gut lesbar auf jedem Gerät. Fest eingebaute Splitgeräte sind erheblich energieeffizienter als mobile Monoblockgeräte. Die beste Effizienzklasse ist A+++. Monoblockgeräte sind in der Regel drei Klassen schlechter. 

Ventilatoren: Vor der Anschaffung eines Klimageräts sollte zunächst ein Ventilator ausprobiert werden. Er verbraucht erheblich weniger Strom und ist damit umweltfreundlicher.
Dämmung: Ein Großteil der Hitze dringt im Sommer über schlecht gedämmte Wände und Dächer ins Gebäude. Somit ist ein guter Wärmeschutz auf Dauer die beste Lösung, um angenehme Temperaturen in Wohnräumen zu gewährleisten.

Energietipp zum Download

Für Fragen steht Ihnen die Energieagentur Südostbayern gerne zur Verfügung - rufen Sie uns einfach an unter T 0861 58-70 39.

Bildnachweis: Verbraucherzentrale Bayern

 

 

 


Energiewende

Die Energiewende hat den Umstieg auf eine sichere und bezahlbare Energieversorgung zum Ziel. Das Konzept basiert auf zwei Säulen: dem Ausbau erneuerbarer Energien als Alternative zur Kernkraft und der Steigerung der Energieeffizienz, um wirksam Energie zu sparen.

Regionale Wertschöpfung

Die Region soll vom Klimaschutz und einer geringeren Umweltbelastung profitieren. Ein weiteres wichtiges Auftragsfeld und Ziel unserer Arbeit ist es, mehr Investitionen und Aufträge für die regionale Wirtschaft mit einer Steigerung der regionalen Wertschöpfung zu erreichen.

Klimaschutz

Der Klimaschutz wird von Bund und Ländern gefördert, um den ökologischen und ökonomischen Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken. Wichtige Maßnahmen dafür sind die Verbesserung der Energieeffizienz und die Förderung erneuerbarer Energien.





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